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Grundelemente des Jazz Dance

Grundelemente des Jazz Dance

Die Grundelemente des Jazz Dance

In unserer Zeit lassen wir den Jazz Dance mit vielen verschiedenen Tanzstilen vermischen und dadurch entstehen die unterschiedlichen Jazz Dance Stile. Allerdings gibt es ein paar typische Grundelemente des Jazz Dance, die immer noch sehr aktuell sind. Hier werde ich Dir manche dieser Grundelemente aufzählen und erläutern.

 

Isolation

Bei der Isolation isolieren wir einen Körperteil von dem Rest des Körpers. In Jazz Dance ist es oft der Brustkorb, allerdings können wir natürlich auch unseren Kopf, Schulter(n), Hüfte und vieles mehr isolieren.

Isolationen werden häufig schon in das Jazz Dance Warm Up mit eingebaut, um den Körper somit gut aufzuwärmen, die Koordination zu üben und besser auf die späteren Tanzsequenzen vorzubereiten.

 

Contraction

Bei einer Contraction runden wir den unteren Rücken ab, indem wir uns vorstellen, dass unser Bauchnabel zur Wirbelsäule möchte. Dabei kippt die Hüfte leicht vorwärts.

 

Release

Release heißt loslassen, locker lassen. Oft haben wir vor einem Release eine starke Bewegung oder Pose getanzt, die wir jetzt loslassen können. Meist gibt dabei ein Körperteil dafür den Impuls und der Rest des Körpers entspannt sich und folgt.

Contractions und Releases werden im Jazz Dance oft aneinander gehängt: Erst arbeitet man mit der Muskelkraft, zieht den Bauch ein und macht den Rücken rund ( Contraction) und löst diese Bewegung mit einem Release wieder auf.

 

Jazz Walks

Jazz Dance ohne Jazz Walks? Gibt es so gut wie nicht. Außer wir tanzen Contemporary Jazz oder etwas sehr langsames.

Keine Grundelemente des Jazz Dance ohne Jazz Walks. Hier laufen wir vorwärts, oder leicht seitwärts auf halber Spitze, manchmal auch ganzem Fuß. Wir entspannen dabei unsere Hüfte und Schultern und bewegen sie in der Bewegung mit. Unsere Arme versuchen wir hingegen ruhig zu halten.

Jazz Walks kann man sehr oft bei Shows und Musicals beobachten. Dies sind die Schritte mit denen Tänzer oft auf die Bühne kommen, oder auf der Bühne laufen, um Plätze zu wechseln oder ähnliches.

 

Drehungen

Es  gibt wohl kaum eine Jazz Dance Choreographie ohne eine Drehung, denn im Jazz Dance wird viel gedreht. Hier gibt es Pirouetten wie: Chennés, Piqués, Lame Duck, Soutenues, uvm

Alle Arten der Drehungen lernt man der Reihe nach im Jazz Dance Unterricht und baut sie in die Choreos mit ein.

 

Layout

Eine sehr beliebte Bewegung im Jazz Dance ist der Layout. Hier öffnen wir den Oberkörper auf zur Decke, während wir meist ein Plié machen, heißt unsere Knie beugen. Oft wird dieses Jazz Dance Element etwas schwieriger getanzt, indem wir zusätzlich zu der Bewegung des Oberkörpers  ein Battement nach vorne machen, heißs ein Bein nach vorwärts werfen. Die Hüfte darf dabei nach vorne ausweichen. Somit gehen Bein und Oberkörper in die entgegengesetzen Richtungen und kreieren dadurch eine sehr schöne Linie.


Dies waren ein paar der Grundelemente des Jazz Dance. Natürlich gibt es noch einige mehr, aber diese hier findest Du so gut wie überall im Jazz Dance. Versuche es doch einfach: Schaue Dir Jazz Dance Videos an und versuche diese Elemente zu finden. Genau das gleiche kannst Du natürlich auch in einem Jazz Dance Kurs machen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Jazz Dance Stile

Jazz Dance Stile

Von gefühlvoll bis cool: die verschiedenen Jazz Dance Stile

Heutzutage haben wir sehr viele verschiedene Jazz Dance Stile, die wir vertanzen können. Jeder Stil hat etwas typisches für sich und fühlt sich ganz unterschiedlich an.

Typisch für Jazz Dance, wie er früher praktiziert wurde, sind

  • Beckenbewegungen
  • Isolationen einzelner Körperteile
  • schnelle Fußarbeit
  • akzentuierte und rhythmische Körperbewegungen.

Diese Elemente sind größtenteils bis heute erhalten geblieben. Allerdings haben wir angenfangen Jazz Dance mit vielen unterschiedlichen Tanzarten zu mischen und daduch ganz neue Bewegungsmuster zu kreieren.

Hier eine Auflistung der heutzutage üblichen Jazz Dance Stile:

  • Modern Jazz
  • Contemporary Jazz
  • Lyrical Jazz
  • Funky Jazz
  • Street Jazz
  • Musical Jazz

Aber was unterscheidet diese Jazz Dance Stile voneinander?

Hier die typischen Merkmale dieser Stile:

Wir fangen gefühlvoll an

Modern Jazz

Modern Jazz ist eine Mischung der beiden Tanzarten: des Modern und Jazz Dance. Hier lässt man oft Elemente des Modern Dance mit einfließen und bricht somit oft die Jazz-Linien.

Hier ein Video-Beispiel zu Modern Jazz:

 

Contemporary Jazz

In dieser Jazz Dance Form fließen oft akzentuierte Bewegungen und Linien mit wiederum formlosen Momenten zusammen und ergeben dadurch einen sehr interessanten und offenen Tanzstil. Contemporary Dance an sich ist ein sehr offener und experimenteller Tanz ohne richtige Grenzen. Hier fließt alles zusammen auf was der Tänzer momentan Lust hat, was aktuell angesagt ist. Vermischt man Jazz Dance mit Contemporary entsteht eine Art sich frei und experimentell, aber sehr akzentuiert auf die Musik zu bewegen.

Hier ein Video- Beispiel für Contemporary Jazz:

 

Lyrical Jazz

In diesem Jazz Dance Stil konzentrieren wir uns größtenteils auf die Lyrics, heißt den Gesang. Wir vertanzen das was der Sänger uns vorsingt. Oft sind es sehr langsame und gefühlvolle Lieder, allerdings kann man auch schnelle Songs lyrisch vertanzen.

Contemporary Jazz und Lyrical Jazz liegen deswegen oft sehr nahe beieinander: sie sind sich so ähnlich, dass man kaum eine Grenze zwischen diesen beiden Jazz Dance Stilen ziehen kann.

Hier ein Video-Beispiel für Lyrical Jazz:


Jetzt werden wir etwas cooler:

Funky Jazz

Das was man meistens in Tanzvideos oder auf großen Shows sieht ist Funky Jazz. Dies ist ein sehr akzentuierter Jazz Dance Stil, der schnelle Füße, Isolations und Koordination verlangt. Funky Jazz tanzt man so gut wie immer zu aktueller Musik aus den Charts. Diese Art des Jazz Dance steht recht nahe zu Hip Hop.

Hier ein Video-Beispiel für Funky Jazz:

Street Jazz

Funky und Street Jazz haben wieder als Jazz Dance Stile keine richtige Grenze zwischen einander. Street Jazz ist ein ganzes Stück erdiger und wird mehr in den Boden getanzt, als alle anderen Jazz Dance Stile. Dem Hip Hop ist dieser Stil am nähesten.

Hier ein Video-Beispiel für Street Jazz:


Und nun geht es weiter mit Show:

Musical Jazz

Der Begriff Musical Jazz erklärt sich wahrscheinlich wie von selbst: Diesen Jazz Dance Stil sieht man auf den Musical Bühnen. Hier wird oft sehr zackig getanzt, man sieht viele Jazz Walks und natürlich die berühmten Jazz Hands. Viel wert wird auf kleine akzentierte Bewebungen und den Ausdruck gelegt.

Hier ein Video-Beispiel für Musical Jazz:


Auch wenn die Grenzen zwischen den verschiedenen Jazz Dance Stilen nicht sehr sichtbar sind, kann man doch Unterschiede erkennen. Eins muss man allerdings sagen: Jeder Tänzer oder Tanzlehrer definitiert meist für sich welchen Stil er/ sie tanzt und welche Elemente da rein gehören.

Du hast Lust alle Jazz Dance Stile auszuprobieren? Schau gerne in meinem Jazz Dance Unterricht vorbei, dort kannst Du alle Stile der Reihe nach ausprobieren und herausfinden welcher Dir am meisten liegt.

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Jazz Dance Geschichte

Jazz Dance Geschichte

Jazz Dance Geschichte: Entstehung und Entwicklung dieses Tanzstils

Wir kennen den Jazz Dance als energichen, akzentuierten, oft auch gefühlvollen Tanzstil. Was sind allerdings die Wurzeln des Jazz Dance? Wo kommt er her und wer hat ihn zuerst getanzt? Hier erfährst Du mehr über die Jazz Dance Geschichte.


Jazz Dance hat seinen Ursprung im Afrikanischen Tanz.

Als die Afrikaner im 18. Jahrhundert nach Amerika versklavt wurden, nahmen sie ihre rhythmischen, wie musikalischen Traditionen mit. Die Sklaven kamen aus den unterschiedlichsten Regionen Afrikas.  Somit brachten sie verschiedene Rhythmen und Schritte mit. Diese vermischten sich, als die Sklaven in Amerika an verschiedene Orte kamen und unter anderem auch auf Indianer trafen.

Im 19. Jahrhundert gab es eine populäre Phase und Bewegung der weißen Bevölkerung: Sklaven wurden in den sogenannten Minstrel- Shows tänzerisch parodiert. Die weißen Bürger versuchten die Schritte und Rhythmen der Afrikaner nachzuahmen und übertrieben darzustellen. Dafür malten sie sich unter anderem auch ihr Gesicht schwarz an, um wie richtige Afrikaner auszusehen. Mit der Zeit hat man angenfangen auch schwarze Tänzer in diese Shows zu integrieren. Somit war nun nicht mehr zu erkennen, wer ein Afrikaner war und wer nicht.

In dieser Zeit vermischten sich etliche Tanzstile miteinander und daraus entwickelten sich neue Schritte, Rhythmen und Stile.

Unter anderem stammen

  • das Steppen
  • der Charleston
  • der Cakewalk
  • Lindy Hop

und viele weitere Tanzstile genau aus dieser Zeit der Entwicklung.

Durch die Minstrel-Shows hatte der afro-amerikanische Tanzstil an Anerkennung  und Interesse gewonnen.

Durch den Einfluss der Weißen gewann der Jazz Dance an neuer Bedeutung. Dies war die Zeit der Shows, des Varietés, der Musicals.

Anfang des 20. Jahrhundert wurde die afro-amerikanische Jazz-Musik sehr bekannt. Der Jazz Dance wurde nun dazu getanzt- daher heißt dieser Stil auch “ Jazz Dance“. Langsam veränderte sich allerdings die Musik und der Tanzt somit auch.

In den 1940 Jahren hat der Jazz Dance seinen ersten Höhepunkt erlebt und wurde ab den 1950 Jahren in Ballett und Modern Dance integriert.

Der moderne Jazz Dance, wie wir ihn heute kennen hat nur noch wenig mit seinem Ursprung zu tun. Heutzutage tanzen wir zu den Charts aus dem Radio und zu ganz neuen Hits. Wir vermischen etliche Tanzstile miteinander und lassen dadurch neue Formen entstehen.

 

Der Jazz Dance entwickelt sich mit der Zeit weiter und wir uns mit ihm.

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Jazz Dance Schuhe

Jazz Dance Schuhe

So findest Du die richtigen Jazz Dance Schuhe

Du hast deine neue Leidenschaft entdeckt: Jazz Dance. Allerdings fragst Du dich in welchen Schuhen es sich am besten tanzt? Hier erfährst Du wie Jazz Dance Schuhe passen sollten, welche Alternativen es gibt und was wichtig beim Kauf ist.

Generell gilt:

Ein Jazz Dance Schuh soll flach und biegsam sein. Er muss eng anliegen, allerdings nicht weh tun. Der Schuh wird beim Tanzen noch ein ganzes Stück nachgeben! Du musst deinen Fuß strecken können und ohne Probleme auf deine Zehen gehen können. Die Sohle sollte rutschen können, damit Du gut in dem Schuh drehen kannst.

Jeder Tänzer findet irgendwann SEINEN Schuh-Favoriten. Damit es Dir auch gelingt, kommen hier einige Schuhe, die Du zum Jazz Dance benutzen kannst.

Zu aller erst, in was kann man Jazz-Dance tanzen? In

  • Jazz Dance Schläppchen
  • Sneakers
  • Ballettschläppchen
  • Socken
  • barfuß

Jazz Dance kannst Du in fast allem tanzen, was bequem ist. Die meisten entscheiden sich allerdings für Socken, oder für richtige Jazz Dance Schläppchen.

Wenn Du deine Socken nicht löchrig tanzen möchtest, probiere es doch mit diesen Alternativen aus:

Jazz Dance Schläppchen

Diese Schuhe sind meist biegsame Schläppchen zum schnüren oder einfach reinschlüpfen. Es gibt sie meist in schwarz oder hauptfarben. Manche von ihnen gehen bis über den  Knöchel, die meisten sind allerdings niedriger geschnitten.

Zu unterscheiden sind zwei Formen der Sohle: die geteilte und die durchgehende. Die meisten Tänzer entscheiden sich für die geteilte Sohle, da der Schuh somit flexibler ist. In diesen Schuhen sieht der Fuß oft schöner gestreckt aus. Dafür bietet die durchgehende Sohle mehr Halt und hat einen weiteren Vorteil: der Tänzer muss viel mehr mit der Fußmuskulatur arbeiten um den Fuß zu strecken. Das bedeutet, dass seine Fußmuskulatur viel besser gestärkt und trainiert ist.

 

Solche Jazz Dance Schuhe gibt es von diversen Marken wie:


Jazz Dance Sneakers

Manche wollen einen festen Schuh am Fuß haben, der ihnen einen guten Halt gibt. Allerdings haben die meisten Sneakers eine so dicke Sohle, dass Du nicht richtig mit deinem Fuß arbeiten kannst, wie zum Beispiel Fuß strecken, abrollen, uvm. Dieser Schuh ist gut, wenn Du Sicherheit beim Tanzen haben möchtest, allerdings empfehle ich diese Schuhe immer erst nach dem Warm Up anzuziehen.

Es gibt allerdings auch Sneakers mit einer dünnen Sohle, die sich besser zum Jazz Dance eignen, wie zum Beispiel dieses Modell von Rumpf.

 

 


Ballettschläppchen

Es gibt auch Tänzer, die es bevorzugen Jazz in Ballettschläppchen zu tanzen. Diese sind meist aus Stoff oder Leder gemacht und sind noch leichter, als Jazz Dance Schläppchen. Das wäre der Mittelweg zwischen Jazz Dance Schläppchen und Socken. Hier kannst Du auch zwischen verschiedenen Farben wählen, wie zum Beispiel schwarz, weiß oder beige.

Ballettschläppchen verkauft so gut wie jeder Tanzschuh-Anbieter. Bei diesen Firmen bist Du garantiert richtig:


Du hast Jazz Dance Schuhe gefunden, die dir gefallen? Natürlich ist es besser Tanzschuhe anzuprobieren, bevor Du sie kaufst.

Hier kannst Du Jazz Dance Schuhe in Berlin direkt im Laden kaufen:

 

Vielleicht ist hier etwas für Dich dabei? Oder hast Du ganz andere Favoriten? Schreib doch einen Kommentar welche Schuhe Du bevorzugst und welche Erfahrungen Du schon mit ihnen gemacht hast!

Auf alle Fälle gilt:

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Tanzen, egal für welches Schuhwerk Du dich letztendlich entscheidest 🙂

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Tanzen ohne Spiegel

Tanzen ohne Spiegel

Spieglein Spieglein an der Wand… – Tanzen ohne Spiegel

Tanzen ist eine sehr optisch-orientierte Kunstform: wir achten auf unser äußeres Erscheinungsbild und wollen dabei gut aussehen. Dafür ist es sehr hilfreich einen Spiegel zu haben.  Somit kann man ihn benutzen, in ihn reinschauen und sich kontrollieren. Tanzen ohne Spiegel scheint oft nicht machbar zu sein.

Aber schauen wir auch wirklich aktiv in den Spiegel? Und wenn ja, auf was achten wir?

  • auf das Shirt, das gerade eben verrutscht ist
  • die Haare, die nicht mehr sitzen
  • die Leute drum herum
  • auf den Boden
  • oder wirklich auf uns selbst und unser Tanzen
  • unsere Technik?

Immerhin ist der Spiegel  dafür da, damit wir unsere Bewegungen besser kontrollieren können und uns vergewissern, dass das was wir machen auch richtig ist. Allerdings lassen wir uns oft von anderen Details ablenken, wie:

unser Outfit, das Make-up, die Haare, andere Teilnehmer, uvm.

Das alle kann ohne einen Spiegel gar nicht erst passieren, da wird nichts haben wo wir reinschauen und uns ablenken lassen können.

Hier kommen  einpaar weitere Vorteile ohne einen Spiegel zu trainieren:

  • Wir trauen uns größer zu bewegen, da der Kopf nicht im Spiegel fixiert ist

Ist Dir schon mal aufgefallen, dass wir ständig in den Spiegel schauen, wenn einer da ist? Sogar wenn die Bewegung gar nicht in Spiegelrichtung geht. Wir sind so darauf fixiert uns anzuschauen und zu kontrollieren, dass wir den Kopf immer vorne zum Spiegel gedreht haben. Auch wenn die Bewegung den Kopf wo anders verlangt. Hier also ein weiterer Vorteil, wenn man ohne Spiegel trainiert: Wir sind freier in unserer Bewegung und probieren so oft mehr aus.

  • Wir können keine Schritte bei Mitschülern durch den Spiegel abschauen und lernen selber uns Bewegungen zu merken

Oft erwischt man sich selber dabei, wie man bei anderen über den Spiegel Schritte und Bewegungen abschaut- anstatt sie sich selbst zu merken und somit freier zu tanzen. Hier also wieder ein Vorteil ohne einen Spiegel zu trainieren. Wir sind gezwungen uns Bewegungsabäufe zu merken, um sie ohne Spiegel tanzen zu können. Somit merkt sich der Tänzer wie sich eine Bewegung anfühlt und nicht wie sie aussieht. Auf diese Weise wird sich der Körper in Zukunft viel leichter Bewegungsabläufe merken können.

  • Wir können das Tanzen genießen und brauchen keine Angst haben schlecht auszusehen

Tanzen wir mit einem Spiegel, blockieren wir uns oft selber, da wir ständig nachprüfen, ob wir gut aussehen. Wir kontrollieren unsere Bewegungen, anstatt loszulassen und sie zu genießen. Schließlich wollen wir durch das Tanzen etwas mit unserem Körper ausdrücken. Dies können wir nur dann, wenn wir uns wohl fühlen und locker lassen können. Wohl fühlen können wir uns dann, wenn wir nicht das Gefühl haben schlecht auszusehen. Wenn wir uns auf unseren Körper, auf das Gefühl konzentrieren, anstatt auf das Aussehen, fühlen wir uns automatisch wohler und können unser Tanzen somit auch viel mehr genießen.


Meiner Meinung nach bringt ein Spiegel Vor-, wie Nachteile. Tanzen ohne Spiegel kann allerdings sehr interessant werden und es lohnt sich definitiv es mal auszuprobieren und somit ein besser Körpergefühl zu bekommen.

Hast Du jetzt mehr Interesse bekommen? Bei mir im Jazz Dance Unterricht trainieren wir ohne Spiegel. Wobei die Rolle des Spiegels ich als Lehrerin übernehme. Somit kann ich dir immer vorzeigen, ob Du etwas richtig oder falsch machst.

Komm doch vorbei und proiere es aus!